Worum es bei regionalen Ressourcenkreisläufe geht
Mit einer regionalen Kreislaufwirtschaft wird die Zusammenarbeit in der Region gestärkt, um vorhandene Potenziale zu erschliessen. Dabei stehen drei Fragen im Zentrum:
- Wo entsteht Wert?
- Wo geht Wert verloren?
- Wo kann Wert verlängert werden?
Statt theoretische Möglichkeiten auszuleuchten, zeigen wir einfache Tools und konkrete Beispiele aus der Praxis.
Wir stärken die Zusammenarbeit
Oft liegt nicht nur im eigenen Betrieb ungenutztes Wertschöpfungspotenzial, sondern auch in der Region. Deswegen laden wir Unternehmerinnen und Unternehmer einer Region ein, Kreislaufwirtschaft als Wettbewerbsfrage zu betrachten. Dafür zeigen wir:
- Ein einfaches Tool mit dem Du erkennst, wo sich attraktive Möglichkeiten für deinen Betrieb befinden.
- Ein konkretes Beispiel aus der Praxis, damit du nicht schönen Theorien vertrauen musst, sondern lukrative Anwendbarkeit erkennst.
- Einen strukturierten Prozess, mit dem der verträgliche Einstieg in die Kreislaufwirtschaft auch neben dem Tagesgeschäft sicher gelingt.
In Zeiten von unvorhersehbaren Ereignissen geht es bei Kreislaufwirtschaft nicht um Nachhaltigkeit. Es geht primär um stabile Wertschöpfungsketten und darum die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in einer Region zu erhalten.
Gemeinsam Mehrwert schaffen
Wir informieren nicht einfach, wir sensibilisieren, vernetzen und regen an.
An einem Sensibilisierungs-Workshop nehmen nur Vertreter von KMU in der Region teil. Damit wird es Konkret und du:
- siehst konkrete Möglichkeiten für einen strukturierten Einstieg in die Kreislaufwirtschaft
- vernetzt dich mit regionalen Akteurinnen und Akteuren
- erkennst regionale Projekte, die deine Wettbewerbsfähigkeit steigern
- bekommst eine Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte
Wenn du den Workshop verlässt, sagst du: „Das betrifft meinen Betrieb und ich will das strukturiert prüfen.“
Erste Gespräche mit Unternehmerinnen und Unternehmer aus deiner Region führst du am kleinen Apéro zum Abschluss der Veranstaltung. Dort findest du heraus, ob du gemeinsam mit anderen KMU tiefer in das Thema einsteigen und konkrete Projekte anschauen willst.
Für wen dieser Workshop geeignet ist
Für Geschäftsführer*innen von Handwerks-, Produktions- und Dienstleistungsbetrieben aus der gleichen Region, die:
- starke regionale Netzwerke fördern möchten
- wirtschaftlich tragfähige Lösungen mit Kooperationen suchen
- ihr Unternehmen strukturiert Richtung Kreislaufwirtschaft weiterentwickeln wollen
- regionale Ressourcenkreisläufe etablieren möchten
- bereit sind, neue Wege zu denken
Warum zwei Stunden ausreichen
Weil wir - Karin Sidler von Loopalia und ich, Christine Abbühl von Urpunkt - nicht theoretisieren, sondern uns fokussiert einbringen mit:
- Kreislaufwissen
- Praktische Erfahrung
- Strukturierte Vorgehensweisen
Ein konkretes KMU-Praxisbeispiel hilft bei der wirtschaftlichen Einordnung. Es zeigt auf, wo ein KMU konkret Wert verloren hat und wie es den Wert aktivieren konnte.
Der nächste Schritt
Der nächste Workshop «Möglichkeiten erkennen» findet statt
am 20. Mai 206 um 17.00 Uhr in Biel
Du bist herzlich eingeladen, wenn du mit deinem Unternehmen in der Region tätig bist. Den genauen Ort gebe ich dir gerne bei deiner definitiven Anmeldung bekannt. Deine Investition beträgt zwei Stunden - deinen Gewinn bestimmst du selber.
Dich interessiert das Thema regionale Kreislaufwirtschaft und Du hättest gerne einen Sensibilisierungs-Workshop in deiner Region?
Schreibe mir eine E-Mail und lass uns das genauer anschauen.